News zum Polo / Wissenwertes

 
 

 Übersicht

28.06.2002

Polo Spider ab 2004

30.04.2001

Polo auf Platz 2 in der Pannenstatistik

31.03.2001

Neue Promillegrenze

09.02.2001

Neuer VW Polo

08.02.2001

Handy im Straßenverkehr

01.01.2001

Neuer VW Polo

 

 

28.06.2002

 

VW Polo SpiderPolo Spider ab 2004 als GTI mit 180 PS und als TDI mit 130 PS.
Quelle: Autobild Nr. 26 vom 28 Juni 2002

30.04.2001

 

Polo auf Platz 2 in der Pannenstatistik

Die wenigsten Pannen bei den Kleinwagen hatte 2000 der Toyota Starlet (8,1 Pannen pro 1000 Fahrzeuge). Der VW Polo (12,0) konnte den Mitsubishi Colt (13,0) auf Platz drei verdrängen. Zu den pannenanfälligsten Fahrzeugen in dieser Klasse gehören der Fiat Cinquecento (30,1), der Fiat Punto (34,8), der Renault Twingo (34,9) und der Renault Clio (35,1), der seinen Besitzern häufig Ärger bereitete, weil Anlasser oder Wegfahrsperre streikten.

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Quelle: Spiegel Online  
 

 

 

31.03.2001

Neue Promillegrenze

Jetzt ist es amtlich: Wer nach dem 31. März mit 0,5 oder mehr Promille Alkohol im Blut in eine Verkehrskontrolle gerät, muss einen Monat lang auf sein Kfz verzichten und 500 Mark Strafe zahlen. Zusätzlich belastet er sein Flensburg-Konto mit vier Punkten. 

Diese kürzlich beschlossene Verschärfung der Promilleregelung tritt zum 1. April in Kraft. Die bisher geltende Regelung, nach der erst bei 0,8 Promille ein Fahrverbot ausgesprochen wurde, entfällt damit. Unabhängig davon bleibt die Grenze zur absoluten Fahruntauglichkeit bei 1,1 Promille bestehen.

Wer derart alkoholisiert erwischt wird, begeht eine Straftat, die mit mindestens neunmonatigem Entzug der Fahrerlaubnis, mit einer Geldstrafe von mindestens 30 Tagessätzen und mit sieben Punkten in Flensburg geahndet wird.

Weiterhin gültig bleibt auch die Regelung, wonach ein Autofahrer eine Straftat begeht, wenn er mit mehr als 0,3 Promille einen Unfall verursacht oder mit auffälligem Verhalten in eine Verkehrskontrolle gerät. In diesem Fall drohen ein Entzug der Fahrerlaubnis von mindestens sechs Monaten, eine Geldstrafe von mindestens 30 Tagessätzen und sieben Punkte in der Verkehrssünderkartei.

In Europa gilt in den meisten Staaten mittlerweile die 0,5 Promillegrenze. Lediglich in Großbritannien, Irland, Italien, Luxemburg und in der Schweiz ist man in Sachen Alkohol noch etwas toleranter. Dort liegt die Obergrenze bei 0,8 Promille. Polen und Schweden schreiben 0,2 Promille vor, in Rumänien, Tschechien, Ungarn und in der Slowakei müssen Autofahrer völlig nüchtern bleiben.

Der ADAC rät allen Autofahrern, sich angesichts der verschärften Gesetzeslage keinesfalls an den Grenzwert heranzutrinken. Bereits 20 Gramm Alkohol, das entspricht der Menge, die in 0,5 Liter Bier oder in einem Schoppen Wein enthalten ist, können ausreichen, um mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen. Besser ist es, generell auf alkoholische Getränke zu verzichten, wenn man sich anschließend ans Steuer eines Fahrzeugs setzen möchte.

Quelle: Spiegel Online
 

 

 

09.02.2001

Neuer VW Polo kommt Mitte Oktober

Fast auf den Tag genau 25 Jahre nach dem Debüt seines Vorgängers Audi 50 bringt Volkswagen die nächste Generation des Polo auf den Markt. Wie das Unternehmen bei der Vorstellung des Modells in Wien mitteilte, kostet das Basismodell des Kleinwagens 20.800 Mark. Dafür gibt es einen vor allem optisch veränderten Dreitürer - ausgestattet unter anderem mit einem 37 kW/50 PS starken 1,0-Liter-Motor, einer voll verzinkte Karosserie mit zwölf Jahren Garantie gegen Durchrostung, zwei Airbags und ABS. Der Aufpreis für den Fünftürer liegt bei 1120 Mark. Der neue Polo soll ab Mitte Oktober bei den Händlern stehen.

Insgesamt zählen zur Polopalette künftig sechs Ausstattungsversionen und acht Motorvarianten vom 1,0-Liter-Aggregat bis zum 1,6-Liter-16V-Motor mit 92 KW/125 PS. Der Preis für das Topmodell liegt bei 34.450 Mark. Einzig neues Aggregat ist der 1,4-Liter-TDI mit Pumpe-Düse-Technik. Der Dreizylinder verbraucht nach Werksangaben 4,4 Liter Diesel auf 100 Kilometer. Die Preise für den "Spardiesel" beginnen bei 27.300 Mark.

Optisch zwar unverändert, aber technisch aufgefrischt gehen der Polo Stufenheck Classic und der Variant ins neue Modelljahr. Die Preise dafür beginnen bei 24.500 Mark für den Viertürer und 25.900 Mark für denKombi, wie Volkswagen mitteilte.

Quelle: dpa

 

08.02.2001

Durch entsprechende Veröffentlichungen in den Medien ist Ihnen sicher schon bekannt,  daß am  01. Februar 2001 die neue Fassung der Straßenverkehrsordnung in Kraft getreten ist.

Diese besagt, daß telefonieren mit dem Handy im Straßenverkehr als Ordnungswidrigkeit bestraft wird, spätestens ab 01.04.2001 wird dann auch ein Bußgeld in Höhe von DM 60,00 verhängt.

(Einzige Ausnahme: im Stau oder bei stehendem Fahrzeug vor geschlossenen Bahnschranken ist der "Griff zum Handy" noch erlaubt, sofern der Motor abgestellt wurde.) Bei fließendem Verkehr ist telefonieren nur noch - soweit vorhanden - mit einer Freisprecheinrichtung erlaubt.

Ich möchte ausdrücklich auf diese gesetzlichen Bestimmungen hinweisen, da deren Nichteinhaltung u. a. zum Verlust des Versicherungsschutzes führen kann.

 

 

 

 

01.01.2001

Auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt im Herbst wird VW den neuen Polo präsentieren. Er wird auf der gleichen Basis wie der 1999 vorgestellte Skoda Fabia gebaut. Der Polo bekomme aber ein ganz anderes Gesicht, heißt es bei VW.